<![CDATA[WERBEAGENTUR - FILM, FOTOGRAFIE UND VISUELLE KOMMUNIKATION - Blog]]>Fri, 18 Jun 2021 12:21:14 +0200Weebly<![CDATA[Netzwerkgespräch mit Patric Birtel, Verkaufsleiter bei der Hasler Fenster AG]]>Wed, 14 Apr 2021 17:45:23 GMThttp://kreativbude.ch/blog/netzwerkgespraech-mit-patric-birtel-verkaufsleiter-bei-der-hasler-fenster-ag„Wir zeigen, dass es auch hier in der Schweiz möglich ist, erfolgreich Fenster aus Holz und Holz-Metall zu produzieren.“
Patric Birtel leitet die Abteilung Projektkunden, verbringt gerne viel Zeit mit seiner Familie und interessiert sich für das Thema Architektur. 5 Fragen an den routinierten Verkaufsleiter der Hasler Fenster AG.
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Die Hasler Fenster AG in Therwil gibt es seit über 100 Jahren. Wie hält man sich so lange erfolgreich auf dem Markt? Was ist euer Rezept?
Patric Birtel
Hasler hat immer viel Weitblick für Marktveränderungen bewiesen. Dies sicherte dem Unternehmen die Wettbewerbsfähigkeit. Im Jahre 2011 wurde Hasler Fenster von der internationalen Atrya Group, einem der grössten Fensterproduzenten Europas, übernommen. Seither wurde sehr viel in die Automatisierung der Produktion und in unsere Mitarbeitenden investiert.

Es ist uns in den letzten Jahren gelungen, die Firma langfristig gesund wachsen zu lassen. Wir zeigen, dass es auch hier in der Schweiz möglich ist ,erfolgreich Fenster aus Holz und Holz-Metall zu produzieren. Hasler Fenster beschäftigt zurzeit 54 Mitarbeitende und macht 24 Mio Umsatz. Hasler feiert nächstes Jahr das 110-Jährige Firmenjubiläum.
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Hasler Fenster schreibt sich den Slogan «Made in Baselland» auf die Fahne. Was ist dran an dieser Headline?
Patric Birtel
Wenn ein Kunde bei uns Holz- oder Holz-Metallfenster bestellt, dann werden diese hier in Therwil hergestellt. Wir haben den Eindruck, dass vielleicht auch gerade wegen der Pandemie bei unseren Kunden ein Umdenken stattgefunden hat. Heute wird der regionale Ansprechpartner, mit eigener Produktion in der Schweiz, viel mehr geschätzt.
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Welche Bedeutung haben Fenster in deinem privaten Umfeld. Schaust du zuerst auf die Fenster, wenn du bei Freunden zu Besuch bist?

Patric Birtel
Das ganze Thema Architektur interessiert mich sehr, da spielt es eigentlich auch keine Rolle, ob es moderne oder historische Bauten sind. Fenster gehören da auch immer mit dazu. Wahrscheinlich schaue ich mir die Fenster schon mal etwas näher an (lacht).
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<![CDATA[Netzwerkgespräch mit dem Basler Anwalt Andreas H. Brodbeck.]]>Wed, 14 Apr 2021 17:30:28 GMThttp://kreativbude.ch/blog/netzwerkgespraech-mit-dem-basler-anwalt-andreas-h-brodbeck„Ich mag die Abwechslung sowohl bezüglich der Klientel als auch der Rechtsgebiete und beschäftige mich gerne mit internationalen Fragestellungen.“
Seine Begeisterung für die Materie hat erst nach dem Vorlizentiat bei Prof. Anton K. Schnyder begonnen. Dieser holte ihn später als Assistent an seinen Lehrstuhl. Die Freude am Beruf ist bis heute geblieben. 5 Fragen an Andreas H. Brodbeck, den charmanten und kompetenten Basler Anwalt:
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Andreas, wie bist Du zum Anwaltsberuf gekommen?
Andreas H. Brodbeck
Das Jusstudium war damals nach der Wirtschaftsmatura und dem Militär eine von mehreren Optionen. Mein Grossvater war Kriminalkommissar. Das hat mein Interesse für «Fälle» früh geweckt. Mein Gerechtigkeitssinn war schon immer sehr ausgeprägt. Ich versuche ihn in meiner täglichen Arbeit zu bewahren, auch wenn ich Parteiinteressen vertrete.
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Seit wann bist Du als Anwalt tätig?
Andreas H. Brodbeck
Ich sehe mich als Anlaufstelle für juristische Fragen für Private und KMU und decke einen grossen Teil der Anliegen dieser Personen ab. Hauptgebiete sind Familienrecht, Vertragsrecht, Erbrecht und Willenensvollstreckung sowie Strassenverkehrsrecht. Ausserdem beschäftige mich gerne mit internationalen Fragestellungen.
„Ich habe noch ein paar Bands auf dem Zettel, die ich in diesem Leben
noch(mals) sehen möchte.“

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Was magst Du besonders am Anwaltsberuf?
Andreas H. Brodbeck
Die Abwechslung sowohl bezüglich der Klientel als auch bezüglich der Rechtsgebiete mag ich sehr. Am meisten schätze ich die Freiheiten, welche mir die Selbständigkeit ermöglicht, wenn sie auch mit viel Verantwortung und regelmässig ausserordentlichem Aufwand ver- bunden ist. Der Umgang mit Menschen (Mandanten, Gegenanwälten, Richtern, Behörden) ist spannend und fordernd zugleich. Ich bin ein Kämpfer und verliere ungern, egal wo.
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Was machst Du in deiner Freizeit? Ich weiss, du bist ein leidenschaftlicher Musikfan.
Andreas H. Brodbeck
Als Vater habe ich nebst der Arbeit eine weitere intensive aber erfüllende Aufgabe. Ich spiele Bassgitarre, meine Kinder Gitarre und Schlagzeug. Hoffentlich geht es mit den Konzerten bald wieder los, denn ich habe noch ein paar Bands auf dem Zettel, die ich in diesem Leben noch(mals) sehen möchte. Ausserdem nehme ich mir auch in diesem Jahr vor, mein Golf Handicap zu verbessern.
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<![CDATA[Netzwerkgesrpäch mit Per Musfeld, Geschäftsführer der Kuhn Design AG]]>Wed, 14 Apr 2021 17:16:13 GMThttp://kreativbude.ch/blog/netzwerkgesrpaech-mit-per-musfeld-geschaeftsfuehrer-der-kuhn-design-ag„Ich freue mich, wenn Kunden Jahre später anrufen und sich nochmals für die Küche bedanken.“
Er kann bei der Kuhn Design AG auf motivierte Mitarbeitende mit viel Know-how zählen. Das Unternehmen existiert seit 1992 und vertreibt qualitativ hochwertige Küchenprodukte. 5 Fragen an Per Musfeld, den versierten Geschäftsführer.
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Per, Hand aufs Herz, schaust du zuerst in die Küche, wenn du bei jemandem zu Besuch bist?
Per Musfeld
Nicht direkt, doch wenn ich bei einer Küche vorbeigehe, kann ich meistens nicht anders als die Küche vom Design und der Anordnung her zu «inspizieren». Ich finde es spannend, nach welchen Kriterien Küchen ausgesucht werden und welche Gedanken dabei ausschlaggebend sind. Jeder Mensch ist individuell. DIE Küche gibt es nicht. Die Vielfältigkeit an Materialien, die Anordnung der Elemente, und die Ergonomie werden oft unterschätzt.
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Wie darf man sich Dein Business vorstellen?
Per Musfeld
Letzlich ist es wie so oft ein People-Business. Es ist unser Job, dem Kunden die beste Variante bezüglich Design und Ergonomie anzubieten. Dabei können wir verschiedene Küchenhersteller vorschlagen. Es kann druchaus vorkommen, dass Kunden Jahre später anrufen und sich nochmals für die Küche bedanken.
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Du hast mir im Vorfeld mitgeteilt, dass ihr diese Woche mit Eurer neuen Webseite, www.kuhndesign.ch , ins Rennen geht. Was erwartet den Kunden allgemein bei Kuhn Design, wo liegen Eure Stärken?
Per Musfeld
Bei Kuhn Design erhält der Kunde das Produkt, das am besten zu ihm passt. Der Kunde kann bei uns verschiedenste Möbel und Küchengeräte, von unterschiedlichen Anbietern, aussuchen. Wir bieten unseren Kunden in diesem Bereich Topqualität und haben hohe Anforderungen an unsere Lieferanten. Dies ewerden regelmässig unter die berühmte Lupe genommen. Unsere Mitarbeitenden werden geschult und erweitern ihr Know-how. Der Kunde wird bei uns von Beratern bedient, die immer auf dem neusten Stand sind.
„Sobald Lieferschwierigkeiten bei einem Projekt entstehen, informieren wir den Kunden über die aktuelle Lage .“
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Die momentane Situation ist für viele Unternehmen eine Herausforderung. Welche Aufgaben habt Ihr zurzeit zu bewältigen?
Per Musfeld
Unsere grösste Schwierigkeit liegt bei den Lieferterminen unserer Zulieferanten. Leider können gewisse Produkte nicht zeitgerecht hergestellt und geliefert werden, weshalb auch wir als Kuhn Design in Verzug kommen. Sobald Lieferschwierigkeiten bei einem Projekt entstehen, nehmen wir mit dem Kunden Kontakt auf und informieren ihn über die aktuelle Lage. Wir sind bestrebt Lösungsansätze zu suchen. Dies erfordert Fingerspitzengefühl und
viel Geduld von unseren Kunden.

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Wer ist Per Musfeld privat? Was machst du in deiner Freizeit?
Per Musfeld
Ein Familienvater, der die Freizeit aktuell nach seinen Kindern richtet und froh ist, gesund zu sein.
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<![CDATA[Netzwerkgespräch mit Roger Kessler, Werner Druck und Medien AG]]>Wed, 14 Apr 2021 16:57:53 GMThttp://kreativbude.ch/blog/netzwerkgespraech-mit-roger-kessler-werner-druck-und-medien-ag„Werner Druck & Medien AG hat in der Vergangenheit immer in neue Technologien investiert und hat sich so für den Markt fit gehalten.“
Seit den Anfängen der Werner Druck & Medien AG, im Jahre 1862, hat sich in der Druckbranche viel verändert. Die Traditionsdruckerei aus Basel hat sich immer weiterentwickelt. 5 Fragen an Roger Kessler, den sympathischen Geschäftsleiter und Inhaber:
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Roger, in den letzten Jahren hat sich das Druck-Business stark verändert. Kannst du uns etwas darüber sagen? Wie habt ihr euch angepasst?
Roger Kessler
Werner Druck & Medien AG hat in der Vergangenheit immer in neue Technologien investiert und hat sich so für den Markt fit gehalten. Auch aktuell haben wir mit dem Umzug im 2019 und den dadurch verbundenen Prozessoptimierungen viel an Effizienz gewonnen.
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Die Werner Druck & Medien AG hat eine lange Tradition. Wie lange gibt es Euch schon? Und wie bist Du in
dieses Business eingestiegen?
Roger Kessler
Die Anfänge gehen bis in das Jahr 1862 zurück. Begonnen hatte alles an der Kanonengasse 32. Meine Begeisterung hat sich von meinem Vater, er war Buchdrucker, auf mich übertragen.
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Ein Trend zeigt, dass in einigen Handwerksberufen ein Lehrlingsmangel herrscht. Offenbar wollen die jungen Leute andere Berufe erlernen. Wie sieht das bei Euch aus?
Roger Kessler
Wer nichts wagt gewinnt auch nicht. Jammern ist nicht unser Ding. Wir engagieren uns sehr bei der Suche nach Lehrlingen und haben auch keine Schwierigkeiten die Lehrstellen zu besetzen.
„Wir haben viele langjährige Mitarbeiter, welche die geforderte
Qualität garantieren können.“

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Was zeichnet die Werner Druck & Medien AG aus, wo seid Ihr stark?
Roger Kessler
Wir sind ein inhabergeführter Familienbetrieb der stark auf „swissnes“ setzt. Flexibel, direkt, schnell und zu einem fairen Preis. Dazu gibt es für den Kunden immer eine tolle Idee dazu um direkt Kosten zu sparen. Das zeichnet uns aus.
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Was macht ihr für die Mitarbeiterkultur? Qualifizierte Mitarbeiter zu finden ist ja nicht immer einfach
Roger Kessler
Wir haben viele langjährige Mitarbeiter, welche die geforderte Qualität garantieren. Direkte Gespräche und eine offene Kommunikation vereinfachen die Zusammenarbeit. Unterschiede in der Hierarchie gibt es bei mir nicht. Bei mir sind alle Mitarbeitenden gleichwertig.
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